Wir erheben uns in die Leichtigkeit des Seins

Die Frage ist wichtiger als die Antwort!

Wir haben nun eine wunderschöne Zeit zusammen verbracht. Ich hoffe Sie konnten in den Momenten des Rückzugs viel lernen, erfahren und erleben. Letztendlich ist Ihnen sicher auch klar geworden, dass Sorgen nicht nötig sind. Alles, was Sorgen auslösen könnte, sind lediglich Situationen zum die zum sichtbar machen und Erkennen dienen. Es ist also vollkommen ausreichend, wenn Sie einfach neue Schritte einleiten. Doch neue Schritte sind oft erst mal Schritte ins Unbekannte. Sorgen bringen Sie dazu, dass Sie sich Fragen stellen. Und wer einmal die Frage kennt, der findet ganz sicher auch eine Antwort. Doch ist Ihnen eigentlich bekannt, dass Ihr Verstand darauf hinarbeitet, dass sich nichts ändert?

Wie schaffen Sie es, Ihr Leben in die Hand zu nehmen?

Also! Jedes Mal, wenn Sie einen Schritt in Richtung etwas Neuem oder etwas Ungewohntem machen, unternimmt Ihr Kopf alles Mögliche, um Sie zurück zum Ausgangspunkt zu bringen. Nehmen Sie ihm das nicht übel. Das ist seine Rolle! – Denn das ist sein Schutz- und Verteidigungsmechanismus. Dadurch, dass Ihr Kopf konsequent das Altbewährte einhält, meint er nämlich Ihnen zu helfen. Sogar wenn er Ihnen zumutet, auf einer Stufe "dauerhaften Unglücks" zu leben.

Er denkt dann: „Besser den Spatz in der Hand, wie die Taube auf dem Dach – mit dieser Strategie lebe ich immerhin noch". Und das ist schließlich nachzuweisen. Auf diese Weise stellt Ihr Verstand sicher, dass Sie in Ihrer Komfortzone bleiben können und kein gefährliches Risiko eingehen. Sie bleiben dort, wo alles bekannt ist. Wo sich nichts bewegt. Der Verstand nutzt aus, dass er weiß, dass er damit die besten Chancen bei Ihnen hat, denn das ist absolut bequem.

Allerdings sollten Sie sich ab und an entschließen, sich über Ihren Kopf hinwegzusetzen und ein bisschen "Freiheit + Abenteuer" zu wagen, um all die schönen, noch unbekannten Dinge, die auf Sie warten, nicht zu verpassen. Denn das sind die Momente, mit denen Sie innere Freude erzeugen. Dieses Gefühl der „Freude auf das Unbekannte“ kennen Sie bestimmt  noch gut aus Ihrer Kinderzeit, wenn Sie sehnlichst auf Weihnachten oder Ihren Geburtstag gewartet haben.

Die gute Nachricht: 

Die ersten Schritte sind getan!

Die Freude an Freiheit und Abenteuer hat Sie bis zu diesem Punkt gebracht. Sie nehmen bereits aktiv lange Zeit am LIFE.coach teil und treffen immer wieder die Entscheidung zur inneren Einkehr und unseren gemeinsamen Meditationserfahrungen. Daher schreiten Sie bereits stramm bergauf, hin zur Absprungstelle, wo Sie nur noch ein ganz kleiner Schrit vom Absprung trennt, um über schließlich über allem schwebend in ein selbtbestimmtes und erfüllendes Leben zu gleiten.

Sie haben bereits ein Stück des unbeschwerten Glückes in der Weite gefunden, Ihre Lebensenergie aufgebaut und sind nach Schätzen wie Fülle, Reichtum und Erfolg getaucht. Nun werden wir uns mit der fortgeschrittenen Meditation befassen. 

Sie haben bestimmt gemerkt, dass diese Einheiten Sie bereits ohne großen Aufwand ganz kontinuierlich trainiert haben, sodass gewünschte Änderungen fast unmerklich vonstatten gingen und wirklich Spaß machten. Diese Veränderungen fallen Ihnen im Alltag noch auf, doch vergleichen Sie Ihren jetzigen Stand mit Ihrem Anfang, werden Ihnen die Unterschiede sehr schnell deutlich. Sie finden bereits ohne weitere Vorkehrungen sehr schnell zur inneren Ruhe und Sie haben Ihren Körper, Ihren Geist und Ihr inneres Wesen bereits etwas unter Kontrolle.

Doch zu denken, es gäbe keine Steigerung, das wäre eine Illusion. Wenn Sie nicht weiterhin regelmäßig zur inneren Einkehr bereit sind, wird Sie Ihr Kopf bald wieder geschickt mit Turbulenzen um Sie herum ablenken. Behalten Sie aber von nun an eine regelmäßige Meditationspraxis oder eine andere Art von innerer Einkehr bei, werden Sie in der Lage sein, über Ihr gewohntes Denken hinauszugehen und lernen, das Leben auf andere, schönere und größere Weise zu sehen.

Während Sie Ihren Geist mit Dankbarkeit und Glück füllen merken Sie, dass dieser Wandel nur Gutes bringt. Wichtig ist einzig die kontinuierliche innere Einkehr. Wer meditiert (sich in seiner Mitte zentriert und meditari (nachdenken, nachsinnen, überlegen) übt), entwickelt tiefes Bewusstsein für den bereichernden, gegenwärtigen Moment, für das EIGENE Wesen und die Welt, die uns umgibt.

Wieder eine Stufe weiter

Der weiterführende Weg leitet Sie nun in die fortgeschrittene Meditation und die bewusste Programmierung.

Eine kurze Erläuterung, was Meditation im Detail bedeutet, macht Ihnen Ihre bisherigen, teils beachtlichen Fortschritte bewusst. Die gute Meditation beinhaltet drei ganz natürliche Zustände, die mit dem Schlaf "vergleichbar" (nicht gleich) sind und die sich bei regelmäßiger Übung nacheinander aufbauen:

 

Voraussetzung

  1. Zur Ruhe kommen  OHNE  einzuschlafen !!!

Erster Zustand (gleicht Wachzustand) 

  1. Achtsamkeit und bewusste Körperwahrnehmung
  2. Gedanken wahrnehmen und beruhigen
  3. Imagination zu eigenen Anregungen nach eigener Vorstellung
  4. Emotionen beruhigen

Bereitschaft zur Hingabe an die Seele, Reinigung von leichten unbewussten Blockierungen

Zweiter Zustand (gleicht Träumen)

  1. Die Wahrnehmung aufsteigender innerer Bilder

hier kann die kontrollierte Reinigung von Blockaden stattfinden und wir erhalten Anregungen von unserer Seele

Dritter Zustand (gleicht Tiefschlaf)

  1. Stille ohne Gedanken und Emotionen

hier übernimmt Seele die Führung und Heilung geschieht automatisch

 

Hier beginnen wir, das Leben nach eigenen Vorstellungen zu programmieren. Jeder hat seine eigene Weise, diesen Weg zu gehen. Manch einer findet sich in der freien Natur, bei einem Spaziergang im Wald, manch einer beim Sport, der nächste beim Betrachten eines Sonnenuntergangs. Der Zugang ist sehr individuell. Doch gleich wichtig für alle ist, dass wir Rückzug und Selbstreflexion regelmäßig praktizieren, um letztlich davon zu profitieren.

Das ist oft schwierig, wenn wir uns täglich allein disziplinieren wollen. Dann werden wir manchmal schnell nachlässig, lassen es wieder sein und fallen zurück in unsere alten Gewohnheiten. Natürlich meiden wir ausnahmslos ALLE gerne große Anstrengung und  Neues und geben lieber dem "Altgewohnten" nach. Das war der Grund für den LIFE.coach, ich hatte ihn ursprünglich für meine Patienten als begleitende Unterstützung zur Behandlung konzipiert. Er gibt kontinuierlich kleine, sanfte Anregungen, dass wir uns nicht  versehentlich wieder in den Turbulenzen des Alltags selbst vergessen. Liebevoll und unaufdringlich hilft er einmal in der Woche, ein paar wenige Minuten an sich zu denken, um über sich selbst hinauszuwachsen - und das sogar OHNE die Komfortzone verlassen zu müssen. Zudem unterstützen zusätzlich die Meditationsgruppen vorort.

Aber egal ob eigenständig, in einer Gruppe oder im LIFE.coach – letztendlich ist einfach eine positive Haltung zur inneren Einkehr wichtig – damit Sie nach und nach immer mehr gute Dinge in Ihr Leben ziehen. Hier finden Sie die einfachste Art, um den Weg aus inneren Einschränkungen heraus zu beschreiten.

Denken Sie immer daran:

SIE SIND BEREITS HEUTE IHR GRÖSSTER WUNSCH - die Summe all Ihrer sorgfältigen Entscheidungen!

Damit das auch künftig Ihrer Vorstellung entspricht, pilgern Sie weiter auf Ihrem Weg zu sich selbst. Dabei wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen Glück, Freude, Zufriedenheit, viel Erfolg und eine Menge erhebende Momente.

Es bleibt eine spannende Reise!

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